Eine Schule (von griech. scholé, Ursprungsbedeutung "Müßiggang, Nichtstun", später "Studium, Vorlesung") ist ein Ort des gemeinsamen Lernens.
In einer Schule werden üblicherweise Schüler von Lehrern unterrichtet. Der gesellschaftliche Auftrag der Schule ist die Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein und eines gewissen Bildungsstandes bei Schülerinnen und Schülern.
Der Besuch einer Schule ist durch die Schulpflicht vorgeschrieben, die in deutschsprachigen Ländern in der Regel vom sechsten bis zum fünfzehnten oder sechzehnten Lebensjahr gilt. Hausunterricht, bei dem Schüler von ihren Eltern oder Privatlehrern unterrichtet werden, ist - von wenigen Ausnahmen abgesehen - in Deutschland unzulässig.
Die Organisation einer Schule besteht typischerweise aus:
einem Schulleiter (oder Schuldirektor, -direktorin, Schulrektor oder -rektorin)
dem Sekretariat
dem Lehrpersonal in verschiedenen Laufbahnebenen
der Schülervertretung
der Elternvertretung
dem Hausmeister (Hauswart, Schulwart)
Sozialpädagoge, Schulpsychologe und/oder Schularzt können vertreten sein.
Schule wird auch zur Bezeichnung einer philosophischen, wissenschaftlichen. religiösen oder künstlerischen Strömung verwendet (z.B. Frankfurter Schule).
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